Biomechanische Stimulation - eine mechanische Einwirkung
auf den Körper
...ohne elektrischen
Strom oder Chemie!
Mit einer jeweils bestimmten Frequenz (Schwingung pro
Sekunde) und festgelegter Amplitude (Höhe und Weite der Schwingung),
die vom Therapeuten für das zu behandelnde Beschwerdebild eingesetzt
wird, können direkt nach einer Behandlung sofort
spürbare und messbare Erfolge erzielt werden. Außer im Medizin- und
Sportbereich führt die BMS auch in der Kosmetik (Facelifting, Cellulite)
zu hervorragenden Erfolgen. Sie bewirkt eine sofortige, starke
Revitalisierung des gesamten Körpers.
Beim Menschen vibrieren die Muskelfasern ständig, je
nach Spannungszustand, mit unterschiedlicher Frequenz. Bei höchster
Muskelanspannung entstehen für wenige Sekunden regelmäßige
Schwingungen: der Aktivitätstremor, die sichtbar werdende
Blutpumpfunktion der Muskulatur. Dieses Maximum an Durchblutung führt
zur Erwärmung, zu intensivem Blutaustausch, zur Beschleunigung des
Stoffwechsels, zu einer optimalen Voraussetzung einer besseren
Sauerstoffversorgung und Nährstoffen sowie zum Aufbau der Muskulatur.
Die wichtigsten Anwendungen für die Biomechanische Stimulation:
-
Therapie: Wirbelsäulenerkrankungen, Kontrakturbehandlung,
Stauungssyndrom (Ulcus cruris), Ödemresorption, Migräne,
Harninkontinenz, Paresen, Multiple Sklerose, Sklerodermie, Tinnitus,
Rhinitis.
-
Prophylaxe: Bei latenten Beschwerden durch Überbelastung
(Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenkkapseln), aber auch bei zu geringer
körperlicher Bewegung; Verkümmerung. Bei erheblicher Belastung.
-
Kosmetik: Narbenbehandlung, Signifikanter Kollagenaufbau,
Fältchenreduktion, Tränensäcke, Straffung von Gewebe/Muskulatur.
|